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06.07.2013

Sommerliche Ausfahrt für Vespa-Fans

b.r. BISSENDORF. Wenn Vespa-Fahrer sich treffen, gibt es viel zu erzählen. Es geht dann um die Lieblingszweiräder. Aber auch um Büffets, Landschaften, Wasserstände und Papageien. „Petrus ist ein Vespa-Fahrer", versicherte Mario Heiduk aus Peine. Wahrscheinlich hatte er recht, denn zum 15. Geburtstag der Vespa-Freunde Bissendorf-Melle gab es das perfekte Rollerwetter.

Mit 25 Zweirädern der italienischen Kultmarke Vespa starteten die Fahrer nach einem Frühstücksbuffet an der Bissendorfer Wilhelmshöhe zur gemeinsamen Ausfahrt. „Schöner kann es gar nicht sein", sagten Mario Heiduk und Andreas Borg, die es gemeinsam auf 424 Anreisekilometer gebracht und damit die weiteste Anfahrt hatten.

Die Ausfahrt führte entlang des Werscherberges durch das Hasetal nach Gesmold bis zum Meiler Automuseum. Vorweg fuhr Ape, auch „Biene" genannt: ein dreirädriges geschlossenes Rollermobil. Die elf PS unter der Haube mobilisierten Fahrer Nino Schulte aus Menden und seine drei Beifahrer-Ehefrau Elke und die Mohrenkopf-Papageien Lucy und Mogli. Zugluft mögen die beiden gar nicht, deshalb legten sie die Strecke aus dem Sauerland im Fahrgastraum und auf den Schultern von Elke und Nino zurück.

Zurück am Schützenhaus, lud der Vespa-Club-Vorsitzende Wolfgang Völkel zum Geschicklichkeitsturnier ein. Dabei zählten Gefühl am Gas und eine ruhige Hand am Lenker. Der Gewinner erhielt einen Vespa-Reifen.

Unter den Vespa-Besitzern gibt es Schrauber und Fahrer. Ein Schrauber ist zum Beispiel Frank Thüle aus Belm. Er kaufte vor gut einem Jahr „einen Haufen Blech" und präsentierte jetzt das Ergebnis: einen wunderschönen Roller - eine Hoffmann Vespa mit Beiwagen, Baujahr 1954. Thöle fuhr mit diesem Schmuckstück das älteste Fahrzeug des Vespa-Treffens.

 

18. 02. 2011   PortaMöbel bittet uns von 19 bis 22 Uhr vor Ort zu sein

 

1300 Kilometer nach Norwegen


 

Vespa-Freunde auf großer Fahrt

Osnabrück/Bissendorf. Die Tanks sind voll, der Chrom poliert und die Teilnehmer voller Vorfreude. Sechs Mitglieder der Vespa-Freunde Bissendorf/Melle machten sich am Donnerstag gut gelaunt auf den Weg zu den „Vespa-World-Days 2011“ im norwegischen Gjovik.

Gut gelaunt startbereit: Knapp 1300 Kilometer vorbeiziehender Landschaft liegen vor den sechs Mitgliedern der Vespa-Freunde, die gestern zum Rollertreffen nahe der norwegischen Hauptstadt Oslo durchstarteten. Foto: Uwe Lewandowski  

 

Autor: Johanna Kollorz 12. Mai 2011 17:02 Uhr

Nach einem stärkenden Frühstück im Fachgeschäft von Vereinsmitglied Gerhard Bücker in der Osnabrücker Innenstadt hieß es für die Vespa-Freunde Abschied nehmen von ihren Frauen und den vertrauten Straßen der Region.

Mit ihrem Vorsitzenden Wolfgang Völkel (69) stiegen Robert Lorenz (63), Ernst-August Bormann (52), Andreas Kuschel (67), Rainer Obst (70) und Alfred, alias „Appi“, Grunwald (70) auf ihre größtenteils nostalgischen Gefährte, um die erste Etappe ihrer knapp 1300 Kilometer langen Tour gen Norden zu meistern.

Neben zwei alten PX 200 und einer Vespa Cosa von 1989 gingen zwei Vespa GTS neuerer Baujahre und ein moderner Roller MP3 (der mit zwei Vorderrädern) auf Achse. Bereits in den Vorjahren hatten wechselnde Delegationen der Vespa-Freunde die Ziele Portugal, Zell am See, Sizilien und San Marino im Visier.

„Das sind teilweise ganz schön harte Strecken, die die Jungs jedes Jahr zurücklegen“, so Bücker bei der Verabschiedung, während der viel gescherzt wurde. Die aktuelle Tour der Rollerfreunde ist Teil der europaweiten Aktion „Vespa Trophy 2011“, einer vom Hersteller Piaggio ausgeschriebenen touristischen Rallye, während der sie möglichst viele als Kontrollpunkte fungierende Fachhändler anfahren müssen, um Stempel zu sammeln.

In Gjovik angekommen (der Veranstaltungsort des Rollertreffens liegt rund 130 Kilometer nördlich von Oslo und 45 von Lillehammer), treffen die Teilnehmer der 1998 gegründeten Truppe auf etwa 3000 Gleichgesinnte aus ganz Europa.

Als erste Station nach Osnabrück fuhren die Vespa-Freunde den Dümmer an, um im Laufe des Tages bei Stopps in Garrel, Delmenhorst, Bremen, Ritterhude, Wischhafen, Glückstadt, Landscheide, Meldorf, Heide und Husum bis zum Grenzübergang Süderlügum zu gelangen.

„Von hier geht es in einer zweiten Etappe weiter nach Hirtshals in Dänemark, dann mit der Fähre rüber nach Kristiansand und von dort die norwegische Ostküste rauf bis nach Gjovik, wo das viertägige Treffen mit verschiedenen Ausfahrten genossen werden kann“, schildert Völkel den Verlauf.

„Leider liegt die Fahrt dieses Mal so, dass wir nicht zur Maiwoche können“, bedauern die Vespafreunde, die am 28. Mai zurück sein wollen.

Artikel aus Neue OZ vom 12.05.2011

 

 

Vespa-Trial in Bissendorf 2005

 

entnommen aus Bissendorf informiert - Nummer 63 - Juni 2005 - 6. Jahrgang - Seite 8

Deutsche Vespa-Trial-Meisterschaft  im Steinbruch Sundermeyer in Bissendorf - siehe Bericht -

 

29.03.2003 Rollercorso bei Galeria Kaufhof anlässlich der "Italienischen Wochen"